Australien. Rundreisen clever buchen

Australien Verkehrsschild
Der Ayers Rock ist der zweitgrößte Monolith der Welt und befindet sich in der australischen Wüste des Northern Territory.
Der Ayers Rock ist der zweitgrößte Monolith der Welt und befindet sich in der australischen Wüste des Northern Territory.
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Wer lieber in einem Hotel statt auf dem Campingplatz nächtigen will, muss zwar tiefer in die Tasche greifen, kann aber auch schon Schnäppchen für unter 2000 Euro finden (z.B. ADAC Reisen). Nach oben scheint die Preisskala der Australienreisen offen zu sein, doch der erste Blick auf den Endpreis täuscht, wenn man nicht die enthaltenen Leistungen miteinander vergleicht. So erscheint die Australienreise vom Pauschalveranstalter Jahn Reisen relativ teuer, doch das Leistungspaket dieser Reise ist prall gefüllt.

Selbst die Verpflegung vor Ort ist größtenteils enthalten. Auch die „Best of Australia“-Reise von Karawane Reisen erscheint zunächst sehr teuer. Wer genauer hinschaut stellt aber erfreut fest, dass der Veranstalter seinem Kunden einiges an Service bietet. So muss sich der Karawane-Kunde noch nicht einmal um sein Australienvisum kümmern, denn dies übernimmt der Organisator. Tipp: Nicht nur die Aufenthaltsdauer in Australien treibt den Preis nach oben, sondern auch die inkludierten Leistungspakete. Nur entsprechende Leistungsangebote sollten daher verglichen werden.

Wer sich heute entscheidet, eine Reise nach Australien zu buchen, der kann sich freuen, die Anzahl der angebotenen Produkte ist riesig. So haben zum Beispiel Dertour und FTI Touristik schwere Katalogwälzer für diese Weltregion auf dem Markt. Erfreulich hierbei: Der Kunde kann sich häufig eine Basisreise heraussuchen und optional bestimmte Zusatztouren hinzubuchen. So kann jeder Urlauber in spe seine ganz persönliche Traumreise nach seinen Wünschen und seinem Urlaubsbudget zusammenstellen. Doch nicht nur die großen Pauschalreiseveranstalter haben tolle Angebote, sondern auch Spezialisten wie Kangaroo Tours, Karawane Reisen oder Explorer Fernreisen organisieren ausgefeilte Touren an.

So bietet der Spezialist Explorer Fernreisen „Das große Australien-Abenteuer“, eine 30-tägige Bus-Rundreise von Sydney nach Melbourne mit vielen tollen Stopps, u.a. Ayers Rock, Whitsundays, Great Barrier Reef und Kakadu Nationalpark schon ab 3.155 Euro pro Person an. Inklusive Flüge mit Singapore Airlines ab Frankfurt sowie Vollverpflegung und Übernachtung im Zelt.

Reise- und Leistungsbeschreibungen prüfen, dann buchen

Um die richtige Reise zu finden, sollte man nicht blind das billigste Angebot buchen. Wer beispielsweise vor Ort viel sehen will, sollte möglichst eine Pauschalreise buchen, die bereits weitestgehend Ausflüge und Touren beinhaltet. Am besten sind die Eintrittsgebühren für die Nationalparks auch gleich im Reisepreis enthalten. Besonders preistreibend sind Inseltouren (Fraser Island, Dunk Island, Hamilton Island).

Alle Reiseveranstalter schicken zu einer bestimmten Reiseanfrage detaillierte Reisepläne zu bzw. haben diese sogar in ihren Katalogen bereits abgedruckt. Auch im Internet finden sich auf den Internetseiten der Spezialveranstalter häufig detaillierte Reise- und Leistungsbeschreibungen. Hier sollte das Kleingedruckte detailliert studiert werden. Prüfen sollte man, ob zum Beispiel die Zuganreise an den Flughafen oder das Visum bereits enthalten ist. Wie sieht es mit Kartenmaterial und Reiseführern aus?

Touren und Mietwagen

Wer darüber hinaus einige weitere Punkte beachtet, der kann viel Geld sparen. So gibt es für Australien erhebliche saisonale Preisunterschiede. Wer beispielsweise noch bis Juni abfliegen kann, der profitiert von der derzeitigen Tiefpreisphase. Wer hingegen im Dezember losfliegen möchte, zahlt in der Regel satte Aufschläge.

In der Regel bieten die Veranstalter im Rahmen ihrer Touren Hotels der Mittelklasse an. Einige Veranstalter geben als Option die Buchung von höherwertigen Hotels zur Wahl. Dies ist aber meistens nicht notwendig, denn die Unterkünfte in Australien entsprechen wirklich dem Niveau und dem Standard, was in Deutschland gemeinhin unter Mittelklasse verstanden wird.

Sehr beliebt sind auch Selbstfahrer-Touren. Ebenfalls viel Geld lässt sich dabei sparen, wer seine Tour nach den Wünschen der Mietwagenfirmen plant. Diese möchten ihre Mietwagen nicht an einer beliebten Stadtstation vermieten und irgendwo im Outback wieder entgegennehmen. Wer dies vor hat, zahlt mitunter heftige Einweggebühren. Daher sollte, bevor die Tourenplanung erfolgt, ein Blick in die Tabelle der Einwegmieten der Mietwagenfirmen erfolgen. (Dominik Peter, 2/06 – Bild: istock)

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