Kenia – Badespaß & Safari

Kenia`s Tierwelt
Kenias Tierwelt ist absolut überwältigend

Safari im Hochland und Baden im Indischen Ozean – Kenia bietet die Traumkombination für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Mit fliegen-sparen.de auf Safari in Afrika.„Pole, pole“ ist Swahili und bedeutet auf Deutsch in etwa soviel wie „Immer mit der Ruhe“. Eigentlich ist es das allgegenwärtige Motto in Kenia. Doch es gibt Ausnahmen.

Etwa als Limpirious, einer der Massai-Führer im Severin Camp, erklärt, die Wagen stünden zur Abfahrt bereit. Und zwar nachdrücklich genug, damit deutlich wird, am besten sollten wir gleich aufbrechen. Es liegt nur an der Sonne, dass es gerade diesmal – entgegen der Landessitte – gilt, keine Zeit zu verlieren. Sie wartet nicht. Gegen 18 Uhr kommen wir am Poacher´s Lookout an. Der erhöhte Aussichtspunkt diente früher dazu, nach Wilderern Ausschau zu halten.

Die Methoden, Wilderer aufzuspüren, sind moderner geworden, doch wie eh und je bietet der Hügel einen grandiosen Ausblick über die Weiten des Tsavo West National Park bis hinüber zum Kilimandscharo. Kennern gilt die Sicht von hier auf das höchste Bergmassiv Afrikas als die schönste überhaupt. Neben dem Kibo, dem höchsten Gipfel des Kilimandscharo, ist auch der über 5.000 Meter hohe Kraterrest des Mawenzi zu sehen. Kurz vor Sonnenuntergang steigert das rötliche Licht die Szenerie ins Dramatische.

Safari in Kenia: Dickhäuter in Rot

Wer zum ersten Mal im ostafrikanischen Busch übernachtet, wird überrascht sein, wie viele Tiergeräusche nachts zu hören sind. Natürlich ist es gerade der überwältigende Reichtum der ostafrikanischen Tierwelt, weshalb ein Ausflug in die Nationalparks ein absolutes Muss für jeden Keniaurlauber ist

Schon auf dem Weg vom Tor bis zum Satao Camp des Nationalparks haben wir mehrere ungeplante Stopps eingelegt, weil so viele Tiere aus nächster Nähe zu sehen waren. Wasserböcke, Impalas, Paviane und immer wieder Giraffen. Als dann noch eine Gruppe von rund einem Dutzend Elefanten mit einigen Jungtieren genau vor unserer Nase die Piste überquert, gerät der gewissermaßen erzwungene Halt zum aufregendsten des Tages. Die Dickhäuter erscheinen hier keinesfalls als graue Riesen, sondern wegen der tiefroten Erde im Tsavo East, mit der sie sich nach ihren Schlammbädern bestäuben, in einem lebendigen Ziegelrot. Allein auf der Pirschfahrt des nächsten Tages sollten sich zusätzlich noch Hyänen, Kuhantilopen, Oryxantilopen, Büffel, Nilpferde und sogar eine Löwin zeigen.

Der Indische Ozean ruft

Nach einem staubigen Safari-Trip schimmert der Indische Ozean umso verführerischer. Die Strände südlich und nördlich von Mombasa haben allesamt den Vorteil, dass sie durch ein vorgelagertes Riff frei von Haien sind. Der acht Kilometer lange weiße Diani Beach im Süden ist der Vorzeigestrand Kenias. An allen Stränden gibt es viele Möglichkeiten, sich im, am und auf dem Wasser zu vergnügen. Allerdings fallen die meisten Strände während der Ebbe fast trocken. Wer gut zu Fuß ist, kann beinahe bis zur Riffkante wandern. Dazu sollte man sich aber ortskundigen Wiederholungsgästen oder einer geführten Tour anschließen.

Zum Strandbild gehören die Massai. Sie tragen in ihren knallroten Umhängen nicht nur deutlich mehr zum Lokalkolorit bei, sondern sie sind in aller Regel auch viel zurückhaltender als ihre modernen Kollegen. Meistens verkaufen sie Handarbeiten aus bunten Perlen, wie Ketten, Armbänder oder Schlüsselanhänger. An Kenias Stränden oder auf Bootsfahrten zu vorgelagerten Sandbänken dauert es jedenfalls nicht lange, bis einen der Dreiklang aus tropischer Sonne, schönen Stränden und kristallklarem Wasser in seinen Bann zieht. So gründlich, dass man gar nicht wieder weg will. (2/11, Lutz Kaulfuß – Bild: Oeger)

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