Mexiko feiert das Maya-Jahr 2012

Die Maya-Stätte Tulum besticht mit ihrer spektakulären Lage (Bild: Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro)
Die Maya-Stätte Tulum besticht mit ihrer spektakulären Lage (Bild: Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro)

Am 21. Dezember 2012 endet der berühmte Maya-Kalender und ein neues Zeitalter soll beginnen. Mexiko feiert deshalb das Maya Jahr 2012 mit vielen Ausstellungen. fliegen-sparen.de präsentiert berühmte Maya-Stätten.

Calakmul (Campeche)

Die zur klassischen Periode zählende Stadt gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist sehr gut erhalten, besonders die Tempel, die sich majestätisch aus dem dichten, grünen Dschungel erheben. Einzigartig ist die Aussicht aus 50 Metern Höhe von der Struktur II aus.

Edzná (Campeche)

Die ältesten Ruinen dieser weitläufigen archäologischen Zone stammen aus der Zeit 400 vor Christi. Berühmt ist Edzná vor allem für ihr ausgeklügeltes Bewässerungssystem und für den beeindruckenden, 31 Meter hohen Tempel „Edificio de los Cinco Pisos“ (Gebäude mit den fünf Stockwerken).

Palenque (Chiapas)

Mitten im Urwald liegt eine der schönsten Maya-Stätten überhaupt. Palenque ist berühmt für ihren Ballspielplatz, den Aquädukt sowie für ihre gut erhaltenen Paläste und Tempel. Der bekannteste ist der „Templo de las Inscripciones“, der Tempel der Inschriften, der mit seinen acht Ebenen auch das höchste Gebäude ist.

Cobá (Quintana Roo)

Cobá erlebte ihre Blütezeit um circa 623 vor Christi und war, dank ihrer Straßen und der strategischen
Lage zwischen mehreren Seen, ein wichtiges Handelszentrum. Highlights sind der „Templo de las Iglesias“ (Tempel der Kirchen) und die 42 Meter hohe Große
Pyramide.

Tulum (Quintana Roo)

Allein die Lage, an einer zerklüfteten Küstenlinie, über dem türkisfarbenen Wasser thronend, macht diese Ruinen zu einem Erlebnis. Tulum war unter anderem ein wichtiges Zentrum zur Sternenbeobachtung. Besonders faszinierend ist das höchste Gebäude, der Leuchtturm „El Castillo“, der Seefahrer vor einem nahe gelegenen Korallenriff warnte.

Comalcalco (Tabasco)

Spektakulär in dieser Begräbnis- und Weihestätte ist die große gestaffelte Ziegelpyramide „Templo 1“, die um 700 nach Christi errichtet wurde. Ebenfalls ein Highlight ist die „Gran Acrópolis“, von deren Spitze man über unzählige Palmen hinweg bis zum Golf von Mexiko blicken kann.

Chichén Itzá (Yucatán)

Diese majestätische Stätte der Maya gehört seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eines der neuen sieben Weltwunder. Besonders prächtig ist die Pyramide des Kukulcán, auch „El Castillo“ genannt. Geniales
Sonnenlichtspiel: Zweimal im Jahr, zur Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und Herbst, scheint morgens und nachmittags eine Schlange die neun Ebenen der Pyramide hoch bzw. hinunter zu kriechen – eine perfekte Illusion aus Licht und Schatten, die die astronomischen und architektonischen Fähigkeiten der Maya eindrucksvoll zur Schau stellt.

Uxmal (Yucatán)

Mit ihrer herrlichen Lage in einer hügeligen Landschaft und ihrer prächtigen Architektur gehört Uxmal
neben Chichén Itzá zu den beeindruckendsten Maya-Stätten. Besucher faszinieren besonders der 39 Meter hohe Tempel „Casa del Adivino“ („Haus des Zauberers“), die 32 Meter hohe Große Pyramide sowie der Gouverneurspalast „Palacio del Gobernador“ mit seiner prächtigen, fast 100 Meter langen Fassade.
Infos: www.visitmexico.com (Text: Viola Zwingenberg, 1/12) (Bild: Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro)

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