Ungarn: Kurztrip nach Budapest

Budapest: Die Donau teilt die ungarische Metropole in Buda und Pest
Budapest: Die Donau teilt die ungarische Metropole in Buda und Pest

In der Hauptstadt Ungarns, direkt an der Donau gelegen, erleben Reisende eine intensive Kultur, interessante Bauwerke und stilvolle Badepaläste. Auch wegen seinen traditionsreichen Kaffeehäusern sowie seinen lebendigen Cafés wird Budapest gerne als „Paris des Ostens“ bezeichnet – fliegen-sparen.de über Brücken, Gold und Ruinen-Kneipen in Budapest.Am Ufer der Donau erstreckt sich die Hauptstadt Budapest auf beiden Flussseiten, die durch zwölf Brücken die beiden Stadtteile Buda auf der westlichen, hügeligen Seite und Pest auf der östlichen, flacheren Seite miteinander verbindet.

Historische Baudenkmäler stehen neben modernen Konstruktionen. Unter anderem wurde Budapest gerade wegen diesen besonderen, eindrucksvollen Brücken von der UNESCO in die Liste der geschützten Städte aufgenommen. Zu den imposantesten Brücken Budapests gehören die Margaretenbrücke, die Kettenbrücke, die Szabadság Brücke, die Elisabethbrücke sowie die Petıfi Brücke.

Budapest: István Zelnik Southeast Asian Goldmuseum

In der ungarischen Metropole lockt das István Zelnik Southeast Asian Goldmuseum die Besucher. Gezeigt werden südostasiatische Kunstobjekte aus Gold und Silber, die von der prähistorischer Zeit bis ins 20. Jahrhundert reichen. Rund 1.000 ausgewählte Ausstellungsstücke, darunter Artefakte von Cham, Khmer, Javanesen sowie religiöse Objekte (Buddhismus und Hinduismus) sind zu besichtigen. Eintrittskarten können auch online gekauft werden. Infos: www.thegoldmuseum.eu

Die budapester Kultur der Ruinen-Kneipen

Viel weniger prunkvoll ist die trendige Kneipenkultur der so genannten Ruinen-Kneipen. Einige solcher charmanten Kneipen haben sich im alten, jüdischen Viertel eingerichtet. In leer stehenden Fabriken, alten Garagen oder verlassenen Hinterhöfen sind Ruinen-Kneipen zu finden und füllen diese mit Leben. Das Szimpla an der Kertész u. 48 beispielsweise ist so beliebt, dass es mittlerweile Kultstatus erreicht hat.

Budapest Card für Kurzurlauber: 24-Stunden. Die Fahrt mit den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln ist frei, gratis Eintritt gibt es beispielsweise für den Zoo, im Historischen Museum oder im Museum der Schönen Künste. Infos: www.budapest-card.com
(Text: Amalie Schulte-Fischedick)

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