Malerischer Shopping-Trip durch Wien

Shoppen in Wien: Ein malerischer Rundgang vorbei an kleinen Handwerksbetrieben, netten Lädchen, Wiener Cafés und interessanten Sehenswürdigkeiten.
Shoppen in Wien: Ein malerischer Rundgang vorbei an kleinen Handwerksbetrieben, netten Lädchen, Wiener Cafés und interessanten Sehenswürdigkeiten.

Zum Shoppen in die österreichische Hauptstadt Wien: fliegen-sparen.de begibt sich auf einen malerischen Rundgang vorbei an kleinen Handwerksbetrieben, netten Lädchen, Wiener Cafés und interessanten Sehenswürdigkeiten.

Wir beginnen unseren Spaziergang mit einem Kaffee im Café Westend. Von dort wandern wir dann die Mariahilfer Straße ein Stückerl stadteinwärts. Bei der ersten Kreuzung wenden wir uns nach rechts in die Stumpergasse, die wir bis zur Schmalzhofgasse entlangspazieren.

Über die Schmalzhofgasse gelangen wir zur Haydngasse, in der sich das Wohnhaus des großen Komponisten befindet. Joseph Haydn erwarb es 1793 und wohnte hier bis zu seinem Tod im Jahr 1809. Nach dem Besuch des Haydnhauses gehen wir zurück zur Schmalzhofgasse und diese weiter nach rechts.

Auf Höhe der Hirschengasse sehen wir links ein Tor, über dem Schulhofpassage steht. Hier tauchen wir in die Welt der Hinterhöfe mit kleinen Werkstätten und Handwerksbetrieben ein. Wir durchwandern die Passage, bis wir bei der Mariahilfer Straße herauskommen. Sie gehen wir bis zur Andreasgasse entlang, in die wir einbiegen.

Auf N° 7 befindet sich das Hofmobiliendepot, eines der interessantesten Museen Wiens. Hier kann man kaiserliche Original-Möbeln bewundern und in längst vergangene Zeiten eintauchen. Unser Spaziergang führt uns weiter in die Richtergasse und dann in die Neubaugasse, wo geschäftiges Treiben herrscht.

Vielerlei Shops und Lokale säumen den Weg, der uns zurück zur Mariahilfer Straße führt. Ecke Neubaugasse / Mariahilfer Straße biegen wir nach links. Hier kann man ungehemmt dem Shopping-Wahnsinn frönen. Bei der Stiftgasse biegen wir nach links und wandern sie entlang.

Die gesamte rechte Seite der Stiftgasse wird von einem gewaltigen barocken Ensemble beherrscht: der Stiftkaserne. Die barocke Fassade lässt sich übrigens sehr gut vom Schanigarten der Café-Konditorei Blocher aus betrachten. Da man beim Spazieren Durst bekommt, biegen wir in der Siebensterngasse nach links und kehren im ›7 Stern Bräu‹ ein.

Danach wandern wir vis-à-vis die Sigmundsgasse bergab, überqueren die Burggasse und beginnen, die St. Ulrichskirche zu umrunden. Bei unserem Weg rund um die St. Ulrichskirche haben wir linker Hand die winzige Zeismannsbrunngasse und am Ulrichsplatz 4 ein mittelalterliches Haus mit Renaissancetor und -arkaden im Innenhof. Dann geht es die Burggasse hinunter bis zur Spittelberggasse, in die wir einbiegen. Hier am Spittelberg gibt es nette Läden und autofreie Gässchen.

Weiter geht’s nach links in die Gutenberggasse und von dort schlüpfen wir durch einen schmalen Durchgang in die Kirchberggasse. Sie wandern wir zur Siebensterngasse und die hinunter bis zum Museumsquartier, wo wir im Glacisbeisl was Nettes essen und trinken.

Das Museumsquartier wurde von 1713 bis 1725 als Hofstallung für 600 Pferde und 300 Karossen errichtet. Von 1998 bis 2001 wurde das historische Ensemble um Neubauten erweitert. Hier befinden sich das MuMoK /SammNechybas Wien – 33 Spaziergänge und 11 Genusstipps“ von Gerhard Loibelsbergerlung Ludwig, das Architekturzentrum, die Kunsthalle, das Tanzquartier, das Tabakmuseum, das Zoom Kindermuseum, das Theaterhaus Dschungel Wien, das Quartier 21, das Tanzquartier Wien sowie das Leopold Museum.

Zum SpazierganNechybas Wien – 33 Spaziergänge und 11 Genusstipps“ von Gerhard Loibelsbergerg:
Start: U3 und U6 Station Westbahnhof
Ziel: Museumsquartier
Wegstrecke: ca. 3 Kilometer
Geschätzte Dauer: 2 – 6 Stunden
(Je nach Verweildauer in den Museen und Lokalen)

Weitere Wien-Spaziergänge und Insidertipps finden sich im neuen Reiseführer „Nechybas Wien – 33 Lieblingsspaziergänge und 11 Genusstipps“ von Gerhard Loibelsberger. Infos unter www.gmeiner-verlag.de

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