Alaskas Nationalparks: Milder Sommer im Land der Mitternachtssonne

Alaska im Sommer: Die Temperaturen liegen um die 20 Grad Celsius und fast die ganze Nacht hindurch ist es hell
Alaska im Sommer: Die Temperaturen liegen um die 20 Grad Celsius und fast die ganze Nacht hindurch ist es hell
Auch in Alaska steigt das Thermometer im Sommer auf durchaus angenehme Werte. Temperaturen um die 20 Grad Celsius sind im Juli keine Seltenheit und fast die ganze Nacht hindurch ist es hell. Die Nationalparks des nördlichsten US-Bundesstaates mit ihren wunderschönen Landschaften und der vielfältigen Tierwelt eignen sich zu dieser Jahreszeit besonders gut für einen Besuch – fliegen-sparen.de stellt vor.

Der Glacier Bay Nationalpark gehört zu den absoluten Highlights in Alaska. Auf rund 13.000 km² verfügt er über 16 majestätische Gezeitengletscher, die in den Ozean fließen, unberührte Küste, üppigen Regenwald und endlose Fjorde. Bis Ende August gibt es mehrmals täglich direkte Flugverbindungen von Juneau, Skagway und Haines nach Gustavus, dem Heimatflughafen der Glacier Bay. Wer den Seeweg bevorzugt, kann bis Ende September viermal pro Woche mit der Fähre in dreieinhalb Stunden von Juneau nach Gustavus fahren.

Einzige Unterkunft im Park ist die Glacier Bay Lodge in Bartlett Cove mit 54 komfortablen Zimmern. Von dort aus können Reisende zu Kajak-, Rafting- und Angeltouren, Wanderungen ins Hinterland und Rundflügen über die Gletscher aufbrechen, bei denen man immer wieder auch auf Wale, Seelöwen, Bären, Elche und Adler trifft. Der beste Weg, um den Park kennen zu lernen, ist die von Rangern geführte Glacier Bay Day Tour, die morgens vom Dock der Glacier Bay Lodge startet.

Bei der einzigen Tour, die in das Herz des Parks führt, fährt man auf einem Schiff zwischen Inseln hindurch, die noch vor 200 Jahren vollständig von Eis bedeckt waren, und besichtigt aus nächster Nähe die teils über 75 Meter aus dem Wasser ragenden Gletscher.

Endlose Weiten

Auch in den endlosen Weiten des Denali Nationalparks erwacht die Natur im Sommer zu neuem Leben. Der knapp 25.000 km² große Nationalpark ermöglicht leichten Zugang zur unberührten Wildnis der subarktischen Tundra und Taiga Alaskas mit hervorragenden Möglichkeiten Elche, Bergschafe, Grizzlybären, Wölfe und Rentiere zu beobachten.

Neben Wäldern und Gletscherseen gibt es in Denali viele Berge, darunter befindet sich auch der Mount McKinley, der mit 6.194 m höchste Berg Nordamerikas. Die ungezähmten Landschaften des Parks lassen sich hervorragend auf geführten Wanderungen, Rafting-, Mountainbike- und Bustouren erleben. Der Klassiker ist die Tundra Wilderness Tour, die zweimal pro Tag mit einem komfortablen Bus tief in den Park zu den sehenswertesten und schönsten Plätzen führt.

Weitere Informationen zum Glacier Bay Nationalpark auf www.visitglacierbay.com und zum Denali Nationalpark auf www.denaliparkresorts.com

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