Karibik: Diese Highlights sollten Urlauber nicht verpassen!

Karibik-Feeling: Auf Barbados können Urlauber am Strand entspannen. Tipp: Die Spezialität Flying Fish probieren
Karibik-Feeling: Auf Barbados können Urlauber am Strand entspannen. Tipp: Die Spezialität Flying Fish probieren
Dank ihres kulturellen Reichtums strotzen die 30 karibischen Länder nur so vor touristischen Highlights. fliegen-sparen.de stellt acht „Must Sees“ der Karibik vor.

Barbados: Schlemmen beim Oistins Fish Fry

Jeden Freitag- und Samstagabend treffen sich Einheimische auf dem Fischmarkt in dem kleinen Fischerdorf Oistins auf Barbados und genießen das Leben. An zahlreichen Ständen findet man leckere heimische Spezialitäten wie den Flying Fish, deren Genuss hier noch besser schmeckt als in den besten Gourmetrestaurants. Bei Pop- oder klassischer Musik wird ausgiebig getanzt und gefeiert. Wer das wahre Barbados kennenlernen möchte, muss zu Oistins Fish Fry.

Saint Lucia: Den Gros Piton erklimmen

Mancher Einheimische schafft den Aufstieg in 45 Minuten. Touristen brauchen dagegen zwei bis drei Stunden – auf den Gipfel des 798 Meter hohen Gros Piton, einem der beiden Zwillingsvulkankegel und Wahrzeichen von Saint Lucia. Am besten startet man noch vor Sonnenaufgang, da es ab 8 Uhr schon ganz schön heiß werden kann. Eine Herausforderung, die sich lohnt, denn der Ausblick ist einfach grandios. Umso besser schmeckt anschließend auch die Belohnung – ein flüssiges Piton (das heimische Bier).

British Virgin Islands: Badespaß an den Stränden „The Baths“

Ein klassisches Postkartenidyll sind die Strände „The Baths“ oder „Devil’s Bay“ im Süden von Virgin Gorda, der drittgrößten Insel der British Virgin Islands. „The Baths“ sind bekannt für ihre riesigen, natürlich geformten und Skulpturen bildenden Granitfelsbrocken. Imposant ragen sie aus dem karibischen Meer hervor und bilden im Zusammenspiel mit dem Wasser kleine Pools, in denen ausgiebig geplanscht werden darf. Der Weg von „The Baths“ zu „Devil’s Bay“ ist fantastisch, führt er doch durch abenteuerliche Höhlen und über geschliffene Granitfelsen.

Cayman Islands: Auf Tuchfühlung mit Rochen in Stingray City

Von wegen City! Was hier als Stadt tituliert wird, ist eine Sandbank, knapp zwei Kilometer vor der Westküste Grand Caymans gelegen. Deren „Bewohner“ sind allerdings eine absolute Top-Attraktion. Wo sonst auf der Welt kann man im hüfttiefen Wasser mit Rochen spielen? Die majestätischen Knorpelfische zeigen keine Scheu und lassen sich sogar füttern. Wer eine Schnorchel-Ausrüstung dabei hat, kann sogar mit ihnen schwimmen.

Curaçao: Beeindruckende Brücke „Swinging Old Lady“

Eine wahre Lady verschweigt ihr Alter, denn sie erblickte bereits 1888 das Licht der Welt. Seitdem überspannt die Königin-Emma-Brücke die Hafeneinfahrt von Curaçaos Hauptstadt Willemstad. Sie gehört zu den ältesten und längsten Pontonbrücken der Welt und ist dank ihrer besonderen Konstruktion auch einzigartig. Denn sie kann komplett ans Ufer gedreht werden, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Diese Mobilität hat ihr den Namen „Swinging Old Lady“ eingebracht.

Dominica: Abenteuer Walbeobachtung

Die grüne Insel Dominica wird auch als „Whale Watching Capital of the Caribbean“ bezeichnet. Dank 22 Walarten, die sich ganzjährig in den besonders tiefen Gewässern rund um Dominica aufhalten, erreichen Teilnehmer von Walbeobachtungstouren auf eine „Trefferquote“ von 95%. Aufgrund der tief abfallenden Riffe unweit der Ufer halten sich sogar die seltenen Pottwale hier auf. Damit gehört Dominica zu einem der wenigen Plätze auf der Welt, an denen man die riesigen Meeressäuger zu Gesicht bekommt.

Jamaika: Prächtige Wasserfälle „Dunn’s River Falls“

Die Dunn’s River Falls bei Ocho Rios gehören mit zu den bekanntesten Wasserfällen Jamaikas. Kaskadenförmig fallen sie auf einer Strecke von 180 Metern bei 55 Meter Höhenunterschied hinab ins Meer. Mit einem Guide kann man die Wasserfälle zu Fuß erklimmen. Beim Aufstieg laden natürliche Flussbecken zum Baden ein. Tipp: Da oft größere Kreuzfahrtschiffe vor Ocho Rios anlegen, kann es hier mitunter recht voll werden. Wer allerdings schon früh morgens vor Ort ist, hat die Wasserfälle fast für sich alleine.

Puerto Rico: Sparziergang durch Old San Juan

Es gibt kaum Vergleichbares in der Karibik. Von Mauern aus dem 16. Jahrhundert eingeschlossen, finden Besucher in der Altstadt von San Juan rund 400 liebevoll restaurierte Bürgerhäuser, schattige Plätze mit alten Bäumen, Denkmäler, Freiluft-Cafés, Läden, Restaurants und Bars. Wer sich für die Geschichte der Westindischen Inseln interessiert, wird sich in Old San Juan wie im siebten Himmel fühlen. Schon 1950 wurde das Viertel zur National Historic Zone der USA ernannt. (pm; Bild: Barbados Tourism Authority)

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