Guide Karibik: Sonne tanken auf Barbados, Jamaika & Kuba

Jamaica: Tolle Strände finden Urlauber beispielsweise an der Frenchman`s Cove, an der Montego Bay oder in Negril
Jamaica: Tolle Strände finden Urlauber beispielsweise an der Frenchman`s Cove, an der Montego Bay oder in Negril
Ein perfekter Mix: Traumstrände, Unterwasserwelten, Sehenswürdigkeiten. fliegen-sparen.de gibt Tipps für einen unvergesslichen Urlaub auf Barbados, Jamaika und Kuba.

Barbados: Bridgetown, Beach & Bajan Lifestyle

Barbados, die östlichste Insel der kleinen Antillen, ist ideal für Taucher. Viele Schiffswracks, Korallenformationen, Fische und Wasserschildkröten tummeln sich hier. Besonders im Tauchgebiet „Mullins“ und im „Carlisle Bay Marine Park“ ist eine beeindruckende Unterwasserwelt zu entdecken. Mullins Beach ist mit seinem seichten Wasser vor allem für Kinder geeignet.

Schnorchler und Schwimmer wählen neben Mullins Beach „Paynes Bay“. „Sandy Lane“, sowie der südöstlich gelegene „Crane Beach“ mit leicht pinkfarbenem Sand sind weitere Strandtipps auf der Karibikinsel Barbados. Badeurlauber sollten jedoch vorsichtig sein: Die Brandung ist nicht zu unterschätzen und daher zum Schwimmen eher ungeeignet.

Abenteurer finden im „Barbados Wildlife Reserve“ Kaimane, Gürteltiere, Leguane und Meerkatzen. Botanik-Interessierte besuchen die „Andromeda Botanic Gardens“ sowie die „Flower Forest“. Hier gibt es Orchideen und andere exotische Pflanzenarten. Barbados-Reisende können außerdem bei den ehrenamtlich geführten Sonntagswanderungen „Sunday Hike“ die Natur kostenlos erkunden – kleine Spenden sind jedoch immer gerne gesehen.

Die Schlucht „Welchman Hall Gully“ ist von Grotten und kleinen Tropfsteinhöhlen umgeben. Dazu befindet sich hier ein kleiner Wald aus Kakao-, Avocado- und Muskatbäumen. In Bridgetown stehen gut erhaltene Gebäude aus der britischen Kolonialzeit. Die Hauptstadt von Barbados gehört seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Führung durch die „Mount Gay Destilleries“ bietet sich für Kulturinteressierte an: Hier wird Rum hergestellt. Auf der Baxter’s Road, etwas abseits von Bridgetown, oder auf der Partymeile „St. Lawrence Gap“, an der Südküste der Insel, gibt es Restaurants, Bars und Rum Shops.

Jamaika: Wo Rum und Reggae Zuhause sind

Mitten in der Karibik befindet sich die drittgrößte Insel der Großen Antillen – Jamaika. Rum und Reggae-Rhythmen sind hier typisch. Aktivurlauber unternehmen eine Rundreise mit dem Mietwagen, vorbei an Wasserfällen und Orangenhainen, sowohl durch Großstädte als auch durch kleine Dörfer. Kingston ist die Hauptstadt Jamaikas und bietet das „Bob Marley Museum“ sowie diverse Einkaufsmöglichkeiten in der Altstadt. Von hier aus lassen sich zudem sämtliche Orte der Insel einfach erreichen.

Sehenswert sind zum Beispiel der Naturhafen und das Nationalmuseum. In der näheren Umgebung sind die ehemaligen Zuckerrohrplantagen angesiedelt. Nicht vergessen sollte man die Stadt „Montego Bay“ mit ihrer gleichnamigen Bucht. Strände und Tauchgebiete liegen hier direkt vor der Küste. Die Innenstadt besteht aus moderner Architektur und einfachen Hütten; Außerdem findet man im Stadtzentrum historische Gebäude sowie „The Cage“ (Der Käfig), welcher aus der Zeit der Sklaverei stammt und heute besichtigt werden kann.

Neben aktiven Erkundungen, wie Dunn‘s River Falls, wird aber auch Sport und Wellness auf der Insel groß geschrieben. Zum Beispiel Wassersport in „Negril“, einem der schönsten Strände auf Jamaika.

Hierzu gehört unter anderem: Segeln, Windsurfen, Parasailing, Wasserski, Schnorcheln und Tauchen. Bootsfahrten mit dem Banana-Boot, Glasbottomboat und Tretboote machen das Angebot an Wassersportarten komplett. An dem über 10 Kilometer langen, weißen Sandstrand haben sich Bars und Restaurants angesiedelt. Ein Tipp für Angler ist die Bucht bei „Port Antonio“.

Kuba: Zigarren, Kaffee und Mojito

Kuba ist die größte Antilleninsel. Die weißen Sandstrände sind teilweise von dichten Mangrovenwäldern bewachsen. Auf der Insel am Golf von Mexiko wird auf Plantagen Zuckerrohr, Kaffee und Tabak für die weltbekannten kubanischen Zigarren angebaut. Kulturell-Interessierte kommen in die Hauptstadt Havanna. Diese Hafenstadt der Karibik bietet historische Festungen, Kirchen und Kolonialbauten.

Außerdem gibt es viele Museen, wie das Kunstmuseum, das Rum- oder das Revolutionsmuseum. Weitere Ausflugsziele sind die „Cueva del Indio“, eine Tropfsteinhöhle, die in einem unterirdischen Fluss endet oder die gleichnamige Hauptstadt, welche eine Zigarrenfabrik namens Francisco Donatien beheimatet.

Typisch für Havanna sind Oldtimer in allen erdenklichen Farben, die durch die Straßen tingeln. Naturverbundene sind auf der Halbinsel Zapata unterwegs. Der Naturpark „Montemar“ ist das größte zusammenhängende Feuchtgebiet Kubas. Hier bieten sich diverse Unternehmungsmöglichkeiten an: Angeln in der „Laguna del Tesoro“, ein Besuch des indianischen Pfahldorfs „Guamá“ oder der Krokodilfarm in „La Boca“.

Erholung finden Urlauber, am besten mit einem Glas Mojito, an den Stränden „Playa Paraiso“ und „Playa Sirena“, in Cayo Largo sowie „Cayos Ensenachos“, „Santa María“, „Loco“ oder „Guillermo“. (Text: Jasmin Wiegboldt 4.13 – Bild: Jamaica Tourist Board)

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