Guide Karibik: Dominikanische Republik & Grenada

Dominikanische Republik: Traumhafte Strände und kristallklares Wasser auf der Halbinsel Samaná
Dominikanische Republik: Traumhafte Strände und kristallklares Wasser auf der Halbinsel Samaná
Perfekter Mix: Traumstrände, kulturelle Vielfalt und der Duft verschiedener Gewürze. fliegen-sparen.de gibt Tipps für einen Karibik-Urlaub in der Dominikanischen Republik und auf Grenada.

Dominikanische Republik: Natur, Vielfalt & Tradition

Die Dominikanische Republik ist Teil der Insel Hispaniola und eignet sich nicht nur zum Relaxen. Es lohnt sich ebenfalls, Sehenswürdigkeiten zu entdecken und die historische Seite der DomRep zu erkunden, wie zum Beispiel die Hauptstadt Santo Domingo. In Museen und Ausstellungen wird die Geschichte der Republik „erzählt“. Die Altstadt ist in Form einer spanischen Kolonialstadt gestaltet. Gute Ausflugsziele bietet diese Karibikinsel mit Tropfsteinhöhlen, Wasserfällen, Lagunen und Riffen zum Tauchen sowie Zuckerrohrplantagen oder Natur- und Nationalparks.

Im Südosten befindet sich auf einer Anhöhe über dem Fluss „Rio de Chavón“ das Künstlerdorf „Altos de Chavón“. Im Dorf selbst wird typisch dominikanische Handwerkskunst geboten. Eine Sehenswürdigkeit des Dorfes ist das Amphitheater mit 5.000 Plätzen. Im Jahre 1982 stand zur Eröffnung Frank Sinatra auf der Bühne.

Auch heute finden hier noch Konzerte internationaler Musiker statt. Weiterhin lohnen Besuche der Kirche „Iglesia San Estanislao“ (im Künstlerdorf gelegen) sowie des archäologischen Museums, in dem Relikte der Ureinwohner ausgestellt sind. Typisch karibische Strände finden Urlauber auf den Inseln Isla Saona („Canto de la Playa“) sowie auf Punta Cana („Playa Bávaro“).

Grenada: Der besondere Duft einer Gewürzinsel

Grenada ist die Nachbarinsel von Barbados und die Heimat von Gewürzen wie Muskatnuss, Vanille, Zimt sowie Piment. Die kleine Hauptstadt St. George zeigt eine Mischung aus französischen und britischen Kolonialbauten. Hier gewährt die Festung „Fort Frederick“ Ausblick auf die Hauptstadt und den Süden Grenadas. Bei einem Besuch der „Nutmeg Cooperative“, einer Fabrik in Gouyave, können Urlauber sehen, wo die Muskatnuss-Ernte getrocknet und verarbeitet wird. Auch angeboten wird eine Führung durch die „Grenada Chocolate Company“.

In dieser Fabrik gilt: Probieren erlaubt! Entspannen können Urlauber am drei Kilometer langen, weißen Sandstrand „Grand Anse“. Schwimmer sollten allerdings auf die unruhige Brandung acht geben. Für Taucher gibt es das Wrack des gesunkenen Kreuzfahrtschiffes „Bianca C“ zu entdecken.

Südlich vom Grand Anse liegt der Strand „Morne Rouge Bay“: Dank seines relativ ruhigen und klaren Wassers ist er besonders für Familien mit Kindern geeignet. Taucher und Schnorchler können fünf Kilometer nördlich von St. George den „Underwater Sculpture Park“ erkunden – unter Wasser gelegene, lebensgroße Skulpturen des Künstlers Jason deCaires Taylor sind hier ausgestellt. Naturverbundene Reisende machen eine Tour durch den botanischen Garten „Bay Gardens“ nahe St. George mit mehr als 5.000 tropischen Pflanzenarten oder durch das größte Naturschutzgebiet Grenadas „Grand Etang National Park“. Hier finden sich viele Palmenarten, tropische Bäume, ein Vulkansee und Wasserfälle. (Text: Jasmin Wiegboldt 4.13 – Bild: FVA)

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