Kroatien schönste Küste: die Riviera von Crikvenica

Kroatiens malerische und kristallklare Badebucht
Kroatiens schönste Küste mit Ihren malerischen Buchten

Die Riviera von Crikvenica erwacht erst jetzt aus langem Dornröschenschlaf. Preiswerte Luxushotels, ein herrliches Hinterland und kulinarische Köstlichkeiten warten.

Mein Blick badet in blau. Vor mir leuchtet das Meer wie ein riesiges Kornblumenfeld. Der Himmel wölbt sich wie ein Baldachin aus Vergissmeinnicht. Der ovale Pool unter meinem Fenster gleicht einem großen Aquamarin. Die Aussicht von der Terrasse des 120 Jahre alten Grand Hotels von Crikvenica hat schon Maler und Dichter verzaubert.

Nur Vogelgezwitscher und das Rauschen alter Eichen ist zu hören. Von der Uferpromenade erklingen schmusige Rumbaklänge. Kroatiens berühmter und acht Kilometer langer „Liebespfad“, beginnt fast vor der Hoteltür. Auf einer „Kuss-Karte“ sind die zehn lauschigsten „Kiss Spots“ eingetragen. Wer hier nicht in romantische Stimmung kommt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Nirgendwo ist die fast 1800 Kilometer lange Küste des Landes mit knapp 1200 Inseln schöner. Dahinter liegt ein prachtvolles Hinterland, das Ucka-Massiv mit bizarren, bis 1394 Meter hohen Gipfeln, undurchdringlich erscheinenden Wäldern und Wasserfällen,alten Burgruinen und idyllischen Bergdörfern. Es ist in weiten Teilen Naturschutzgebiet und bekam von der UNESCO Auszeichnungen und Preise.

Winnetou war wieder da

Auch Winnetou kehrt immer wieder hierher zurück. Nachdem vor über fünfzig Jahren Pierre Brice als Indianerhäuptling Kroatien zu seinem Hauptdrehort machte, waren im vergangenen Jahr Wotan Wilke Möhring als Old Shatterhand mit dem neuen Winnetou Nik Xhelilaj an den Plitvicer Seen und Wasserfällen, im Nationalparks Krka sowie im Hinterland von Novi Vinodolski, der Nachbarstadt von meinem Lieblingsort Crikvenica.

Warum immer mehr Besucher von diesem Teil Kroatiens schwärmen? Außer den Naturschätzen und herrlichen Städten, die es auch in anderen Teilen Kroatiens gibt, wirkt alles ein bisschen so, als wäre es gerade aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Nicht so überlaufen wie die Küsten- und Kunststädte Dubrovnik, Split oder Zadar.

Text: Wolfgang Polte
Bild: Depositphotos; FA Kroatien

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