Tansania – Zwischen Kilimanjaro und Affenbrotbäumen

Entspannte Löwen werden von Safari Besuchern beobachtet
Majestätische Löwen sind nicht die einzigen Tiere, die auf einer Safari zu bestaunen sind.

Für deutsche Urlauber stehen bei Afrika-Reisen vor allem Kenia und Tansania ganz oben auf der Wunschliste. Tansania hat seinen Touristen viel zu bieten: Den Serengeti-Nationalpark, den Victoria-See und natürlich den Kilimanjaro und seine Strände am Indischen Ozean. Hinzu kommen die Safari-Parks oder auch die Kaffee- und Teeplantagen. Nicht zu vergessen die vorgelagerten Inseln mit ihren traumhaften Stränden, die nicht nur Strandurlauber, sondern auch Safari-Teilnehmer zum krönenden Abschluss ihres Urlaubs anziehen.
Tansania-Reisenden werden eine ganze Reihe neuer Hotels geboten. Einige Stadthotels sollen demnächst ihre Pforten öffnen. Dies sind das „The Arusha Hotel“ in Arusha und das „Dar es Salaam New Africa“ der Marke Four Points. Im Winter soll zudem ein stylisches Hotel der Marke Element in Dar es Salaam hinzukommen.

Safari-Freunde kommen voll auf ihre Kosten

Gerade für Safari-Freunde hat sich einiges getan, denn einige neue Camps wurden in der jüngeren Vergangenheit eröffnet. Nachdem die Nationalparkverwaltung von Tansania eine Handvoll neuer Standorte in der Ngorongoro Conservation Area vergeben hat, wurde inzwischen an allen der Betrieb aufgenommen. Im Sommer 2016 eröffnete die exklusive Safari-Lodge The Highland (ab 460 Euro p.P./Nacht). Das hoch an den Hängen des Olmoti Vulkans gelegene Camp mit nur acht Luxus-Zelten bietet einen wahrlich spektakulären Ausblick über die Hochebene bis hin zur Serengeti. Von hier aus sind auch Touren zum einmaligen Ngorongoro Krater möglich. Ebenfalls 2016 eröffnete das Entamanu Ngorongoro Camp. Das Camp steht in 2.200 Metern Höhe direkt am Kraterrand mit einem atemberaubenden Blick hinunter in den Krater. Für die prominente Lage müssen die Gäste aber tief in die Reisekasse greifen: Für eine Übernachtung im klassischen Camp-Zelt muss man mindestens 630 Euro pro Person berappen (u.a. bei Diamir). Typischerweise ist in dem Übernachtungspreis aber auch einiges enthalten. In diesem Fall sind zwei Safari-Erkundigungen pro Tag, der Transfer Flugpiste/Hotel, Wäscheservice und Vollpension enthalten. Exklusivität kommt allein schon durch die Anzahl der Gäste auf, denn das 4-Sterne Camp kann in seinen sechs Zelten maximal 14 Gäste beherbergen.

Man muss allerdings nicht immer so tief in die Tasche greifen, will man in einem der neuen Safari-Camps nächtigen. Das neuste Safari-Camp der Firma Tanganyika Wilderness Camps ist das Kubu Kubu Camp. Es ist im 3-Sterne Bereich angesiedelt und liegt im Seroneragebiet. Es verfügt über 25 Zelte und einen Swimmingpool. Sechs Zelte sind zudem speziell für Familien konzipiert. Die All Inclusive-Preise starten hier ab rund 120 Euro p.P./Zelt.

Wer nach den faszinierenden Natur-Erlebnissen auf einer Safari einen ebenso stimmungs- wie stilvollen Kontrapunkt sucht, findet ihn in Stone Town auf der Insel Sansibar, wenn er oder sie sich im neuen 5-Sterne Hotel Park Hyatt Zanzibar einquartiert (ab 149 Euro p.P./DZ inkl. Frühstück, Airtours). Das Hotel besticht durch einen geschmackvollen Stil-Mix aus afrikanischen, arabischen, persischen und indischen Elementen.

Die neuen Strandhotels

Auch bei den Strandhotels hat sich einiges getan. So hat etwa kürzlich das 5-Sterne Hotel Essque Zalu Zanzibar seine Pforten geöffnet (www.essquehotels.com). Es bietet sowohl 40 Suiten als auch acht Villen an. Die Preise starten ab 182 Euro p.P./Suite inklusive Halbpension (Airtours). Tipp: Zu bestimmten Terminen gibt es zudem einen Rabatt von 29 Prozent (01.11. bis 19.12., ab vier Nächten). In der Honeymoon-Suite lässt sich zudem bereits ab 154 Euro p.P./Suite nächtigen.

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