Ein Highlight in Südafrika: Die Garden Route

Garden Route Aussicht
Die Garden Route eignet sich für Südafrika-Liebhaber und natürlich für absolute Südafrika-Neulinge

Ein wahrer Reiseklassiker ist die vielseitige Garden Route, die entlang der Nationalstraße N2 verläuft. Die Garden Route eignet sich immer wieder für Südafrika-Liebhaber und natürlich für absolute Südafrika-Neulinge, besonders im Anschluss an einen Aufenthalt in Kapstadt.


Die Garden Route in Südafrika
Östlich von Kapstadt startet die offizielle Garden Route in Südafrika bei Mossel Bay und verläuft an der Küste entlang bis fast nach Port Elizabeth. Auf der einen Seite befindet sich der Indische Ozean und auf der anderen erstreckt sich die Halbwüste der Kleinen Karoo – ein einmaliges Naturparadies, das den Reisenden die Vielfalt Südafrikas zeigt: Steile Felsklippen wechseln sich mit einsamen Buchten ab, breite Sandstrände und dichte Wälder folgen aufeinander.

Die Garden Route gilt als eine der schönsten Panoramarouten der Welt. Wer die gut fünf Stunden Fahrt zwischen Kapstadt und der wunderbaren Lagunenstadt Knysna nicht in einem Stück fahren möchte, kann zum Beispiel in Swellendam einen Stopp machen. Swellendam ist die drittälteste Stadt Südafrikas und liegt idyllisch am Fuße der Langeberg-Range.

Austern und die letzten Waldelefanten in der Lagunenstadt Knysna
Auf der Garden Route selbst ist die Lagunenstadt Knysna ein absolutes Highlight. Vor Ort befindet sich die größte Austernzucht in Südafrika und es finden sich zahlreiche Lokale, die fangfrische Austern servieren. Zwischen dem 29. Juni und dem 8. Juli 2018 findet dort auch das jährliche Austern-Festival statt: Das Festival dreht sich aber nicht nur um die frischen Muscheln, das Programm ist gefüllt mit sportlichen Events, Konzerte und zahlreiche Aktivitäten für Familien mit Kindern.

Bei Knysna findet sich auch der größte zusammenhängende Hochwald Südafrikas: Seit mehr als 800 Jahren wachsen hier die sogenannten Yellowwoodbäume, die mehr als 50 Meter hoch werden können. Dort leben auch noch einige sehr scheue Waldelefanten, die Reisende mit etwas Glück beobachten können.




Für Wanderer: Das Nature Reserve Robberg in Plettenberg Bay
Ein Wanderhighlight auf der Garden Route ist das Naturschutzgebiet Robberg bei Plettenberg Bay. Vier Wanderwege in verschiedenen Niveaus führen Gäste über die Halbinsel, die unter anderem auch von einer Seebärenkolonie bewohnt wird. Nach einem sportlichen Wandertag im Naturschutzgebiet empfehlen wir die „Hog Hollow Country Lodge & Villas“ für Familien in Plettenberg Bay. In einer erhöhten Lage überblickt die Lodge das bewaldete Tal und die Tsitsikamma Berge.

Der Tsitsikamma Nationalpark
Eine dreiviertel Stunde von der Hog Hollow Lodge entfernt liegt der relativ kleine Tsitsikamma Nationalpark. Die Region selbst nennt sich der Garten der „Garden Route“ – vor allem durch das fast tropische Klima findet man eine reiche Vegetation mit zahlreichen Vögeln und Tieren vor. Darunter sind Kolibris oder auch der Knysna Turaco – eine für die Region bekannte Vogelart.

An der Küste des Nationalparks finden sich Otter, Delfine und Wale. Abenteuerlustige Reisende können vor Ort im Storms River auch die Möglichkeit des Raftings probieren. Über den Storms River führt auch die Storms River Bridge, eine Hängebrücke die für insgesamt 25 Personen zugelassen ist und 77 Meter lang ist.

Unterkünfte auf der Garden Route
Neben der Hog Hollow Country Lodge hat Conny Stecker noch weitere idyllische Hideaways auf der Panoramaroute für einen perfekten Aufenthalt in Südafrika zusammengestellt. Etwa das Kanonkop House und die Tsala Tree Top Lodge in und bei Knysna, oder die Hills Nek Lodge im Amakala Game Reserve für eine Safari bei Port Elizabeth.

Bildrechte: Zalected

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