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Aktuelle Ausgabe ![]() ![]() Presse-
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April 2009
> Britische Jungferninseln - Vorsicht in unbelebten ViertelnAußerhalb der Hotels sollte auf den Britischen Jungferninseln Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Grundsätzlich wird zu Vorsicht bei Spaziergängen in wenig belebten Vierteln und Parks größerer Städte sowie Siedlungen, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, geraten.
> Madagaskar - Lage in Antananarivo erneut verschärftDie Sicherheitslage in Madagaskar hat sich, nach einer kurzen Phase der Beruhigung, vor allem in der Hauptstadt Antananarivo seit dem 21. April 2009 wieder verschärft.
Nach Verhängung eines Versammlungs- und Demonstrationsverbots durch die "Übergangsregierung" ist es am 23. April 2009 in mehreren Stadtteilen von Antananarivo zu gewalttätigen Ausschreitungen mit Toten und Verletzten gekommen. Mit weiteren Konfrontationen und Behinderungen durch Straßensperrungen muss gerechnet werden.
Die Tourismusgebiete sind von den neuesten Entwicklungen bisher nicht betroffen. Der inländische Flugverkehr verläuft normal, wenn auch reduziert. Mit kurzfristigen Flugplanänderungen muss gerechnet werden.
Vor diesem Hintergrund wird von nicht unbedingt erforderlichen Reisen mit Hauptreiseziel Antananarivo abgeraten. Falls sich ein Aufenthalt in der Hauptstadt nicht vermeiden lässt, wird dringend empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und Menschenansammlungen zu meiden. Die Deutsche Botschaft in Antananarivo kann jederzeit zur aktuellen Lage kontaktiert werden.
> Mexiko – Schweinegrippe ausgebrochenAktuell kommt es zu einem Ausbruch der so genannten Schweinegrippe (Schweine-Influenza) bei Menschen, vor allem in der Hauptstadt Mexiko-City. Inzwischen werden aus 19 der 32 mexikanischen Bundesstaaten Fälle gemeldet. Betroffen sind außerdem der Mexico City umgebende Bundesstaat (Estado de México), der Bundesstaat San Luis Potosi, die Stadt Mexicali im Bundesstaat Baja California.
Umfangreiche Untersuchungen und Kontrollmaßnahmen wurden bereits eingeleitet. Das Virus kann offensichtlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Ein wirksamer Impfstoff steht nicht zur Verfügung.
Reisende sollten vorerst Menschenansammlungen in Mexiko-City (Bahn, Bus, Theater usw.) meiden, oder die Reise verschieben. In den Küstenregionen, z.B. im Touristengebiet um Cancun, sind keine Fälle bekannt geworden. Reisenden wird empfohlen, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Mehr Ländernews April 2009 finden Sie hier
(Quelle: TIP News 4/09) |
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