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Die Coral Coast überrascht mit einzigartigen Naturerlebnissen |
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An der Coral Coast lassen sich einmalige Naturschönheiten entdecken: Neben der Shark Bay und dem Ningaloo Reef locken reizvolle Nationalparks und die Delfine von Monkey Mia. fliegen-sparen.de hat sich umgesehen und gibt die besten Tipps.
Die Coral Coast erstreckt sich von Perth bis ins nahezu 1300 km entfernte Exmouth. Wer die Strecke nonstop fährt, muss immerhin mit 15 Stunden rechnen – Experten empfehlen aber, sich mindestens 15 Tage Zeit zu nehmen. Denn entlang der Küste sind einige absolute Höhepunkte einer jeden Australienreise zu entdecken.
Optimaler Startpunkt für die Reise entlang der Coral Coast ist Perth. Um möglichst viel zu sehen, geht es in Perth am besten schon früh morgens los. Ziel der ersten Etappe ist der Nambung National Park mit seinen weltberühmten Kalksteinformationen im Pinnacles Dessert. Beim Betreten des Nationalparks kommen europäische Besucher ins Staunen: Kein Park-Ranger kassiert den Eintritt ab. Lediglich ein Schild zeigt an, wo die Besucher ihr Eintrittsgeld einwerfen sollen.
Die rund dreistündige Autofahrt hat sich gelohnt. Die bizarren Steinformationen begeistern restlos. Vor allem im Licht der Mittagssonne erstrahlt die Wüste mit ihren bis zu 5 m hohen Kalksteinspitzen wie eine Mondlandschaft. Wer allerdings einen wahren Farbenrausch erleben will, der wartet die letzten Minuten des Sonnenuntergangs ab. Dann taucht die Sonne die Wüste in ein Meer aus flüssigem Gold. Und wer das Ganze noch steigern will, der plant die Tour in den Monaten von August bis Oktober. Dann blühen die Wildblumen und der Weg zum Park gerät zur Fahrt durch wogende Blütenmeere. Tipp: Besonders intensiv ist die Wildblüte im Chapman Valley (ca. 45 km von Geraldton entfernt).
Strand & Langusten
Nächstes Ziel entlang der Korallenküste ist der Kalbarri Nationalpark. Dort hat sich der Murchison Fluss über die Jahrtausende hinweg in sein Flussbett gefressen. Dabei formte er, ähnlich dem Grand Canyon in den USA, eine einmalige Landschaft. Bei einem Besuch des Kalbarri Nationalparks sollten unbedingt die Aussichtspunkte „Loop Gorge“ oder „The Window“ eingeplant werden. Von dort hat man phantastische Ausblicke auf die bizarre Landschaft.
Wer etwas Zeit mitgebracht hat, der sollte auf der Fahrt zum Kalbarri Nationalpark einen Stopp in Geraldton einlegen. Wenn gerade die Jahreszeit für Langusten ist, finden sich auf jeder Speisekarte die leckersten Langustengerichte - zu unschlagbaren Preisen. Alles, was es über die Krustentiere überhaupt zu erzählen gibt, erfährt man auf einer kurzweiligen und kostenlosen Tour durch die „Fishermen´s Cooperative“.
Die Führerin, Annie Potter, ist allein schon die Tour wert, denn ihr australischer Humor ist wahrlich ansteckend. Die meisten Touristen, die es heutzutage nach Geraldton verschlägt, kommen wegen der Sandstrände, die sich nördlich und südlich der Champion Bay erstrecken. Hier lässt es sich wunderbar faulenzen und baden.
Weiter: Die Delfine von Monkey Mia