Delhi ist die Hauptstadt Indiens. Die Stadt vereint Alt und Neu in sich und stellt sich als Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes vor. Für Reisende bedeutet Neu-Delhi eines: Ein guter Ausgangspunkt, um Indien kennenzulernen. Im alten Teil der Stadt herrscht noch der echte orientalische Flair: Tempel und Moscheen stehen inmitten von Basaren, wie sich Reisende Indien vorstellen. Mit einer Fahrrad- Rikscha können Besucher die in der Luft liegende Gewürzvielfalt der Stände und Restaurants ebenso erleben, wie auch das geschäftige Treiben, das das Leben hier ausmacht.
Auf den ersten Blick befremdlich wirkt auf den europäischen Besucher nur die Ansammlung von Geschäften der gleichen Art in einer Straße: Hier im alten Teil Delhis werden die Geschäfte noch nach Zünften geordnet. Hier wohnen in einer Straße die Gewürz- und in der anderen die Teppichhändler der Stadt. Die Jami Masjid von Delhi gilt als eine der größten Moscheen der Erde. Das rot-weiße Gebetshaus bietet 25.000 Gläubigen Platz.
Hier gibt es günstige Pauschalreisen nach Indien - Preisvergleich von fliegen-sparen.de
Ein weiteres Highlight ist das Rote Fort, „Lal Qila“, das sich etwa 500 Meter von der Moschee entfernt befindet. Eine weitere architektonische Meisterleistung, die - wie das Fort- von den Mogulen von Delhi gebaut wurde, sind deren Grabstätten. Weitläufige Gartenanlagen umgeben das Gebiet, in dem auch das Humayun- Mausoleum steht. Im neuen Teil von Delhi findet sich für Touristen all das, was zum heutigen europäischen Bild Indiens passt: Ein Hauch von Bollywood. Bollywood-Filme werden in einigen der Shows, Clubs und Diskotheken des Stadtteils gezeigt. Andere Lokalitäten vermittlen einfach nur Partystimmung im westlichen Stil.