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Cuenca – Ecuador: Wandern auf 4000 Metern Höhe

Cuenca – Ecuador: Die Landschaft lädt zum Wandern ein

Cuenca – Ecuador: Die Landschaft lädt zum Wandern ein

Der Chefredakteur empfiehlt: Clever Reisen! in der drittgrößten Stadt des ursprünglichen Anden-Staates. Neben einer quirligen Altstadt und exotischen Gerichten, bietet sich auch die Möglichkeit zum Wandern.


Wer sich nach ein paar Tagen in Cuenca an die Höhenluft der Anden gewöhnt, den Salsaclubbesuch ohne größere Luftnot heil überstanden hat, sollte seinen Tagesrucksack schnüren und den 35 Kilometer entfernten Nationalpark „El Cajas” auf rund 4000 Metern besuchen. Gelbes stacheliges Ichu-Gras stemmt sich gegen den Wind, Brillenbären und Pumas streifen unbemerkt durchs Nirgendwo und der hier in den Anden heimische Papierbaum, ein Vertreter aus der Familie der Rosen, verliert Blatt um Blatt seiner fast seidenen Fracht. Um diese einzigartige Landschaft jenseits von Aussichtspunkten auf einer ausgedehnten Wanderung zu erkunden, muss zuvor eine Genehmigung in Cuenca eingeholt werden. Nur 100 Personen pro Tag ist es erlaubt, den Nationalpark mit seinen Seen und seiner seltenen Flora und Fauna zu betreten. Ein Erlebnis der Extraklasse.

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Text- & Bildrechte: Thilo Scheu

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