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Stopover-Angebote: Clever sparen und preiswert die Welt entdecken

Clever reisen: Stopover AngeboteIn guten Hotels kostenlos übernachten oder für 12 Euro in Nobelherbergen wohnen. Wir zeigen euch, wo es derzeit die besten Stopover-Angebote gibt.

Einst wurden Stopover-Angebote aufgelegt, um Passagieren lange Aufenthalte an den Drehkreuzen zumindest etwas zu versüßen. Doch viele Fluggesellschaften sind längst Mitglied in einer der weltumspannenden Allianzen geworden. Zudem haben Fluglinien heutzutage in der Regel ein Netzwerk an Partnerfluggesellschaften geknüpft.



Beides sorgt dafür, dass lange Wartezeiten an den Flughäfen eigentlich vermieden werden könnten. Dennoch erfüllen Stopover-Angebote heute immer noch einen Sinn: Sie sind für Tourismusmanager ein einfaches Marketinginstrument. um die Besucherzahlen im eigenen Land zu steigern und für Manager von Fluggesellschaften ein gutes Mittel, um die Auslastung der eigenen Flieger zu verbessern.

Bei Passagieren sind die Zwischenaufenthalte ebenfalls beliebt, weil die Stopps meist kostengünstig sind. Wer die Welt bereisen will, kann im Wesentlichen unter vier Stopover-Varianten auswählen. Diese stellen wir mit den wichtigsten Vor- und Nachteilen vor.

Variante 1: Kostenpflichtige Stopover-Programme
Einige Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren zubuchbare, aber kostenpflichtige Zwischenstopps an. Je nach Angebot beinhalten die Stopover-Angebote neben der Unterkunft auch noch Verpflegung (meist Frühstück), Flughafentransfers undStadtrundfahrten. Airlines mit einem buchbaren kostenpflichtigen Stopover-Angebot sind derzeit Air Astana, Air Canada, Etihad Airways, Gulfair, Qatar Airways und Singapore Airlines.

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Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Passagier sich seine Unterkunft selbst aussuchen kann. Im Rahmen dieser Angebotsvariante bietet Qatar Airways derzeit echte Schnäppchenpreise an. Ein 4-Sterne Hotel in Doha ist dadurch bereits ab unschlagbaren 10,50 Euro p.P./DZ buchbar. Ein Hotel in der 5-Sterne Kategorie – wie das feine und noble Grand Hyatt Doha – ist bereits ab 12,50 Euro p.P./DZ buchbar. Die Sonderraten von Qatar Airways sind maximal für vier Nächte buchbar.

Seit Jahren ist auch das Stopover-Programm von Singapore Airlines ein Renner. Kein Wunder, können sich die Preise auch hier sehen lassen. Ein Hotel der 3-Sterne Kategorie kann ab 26 Euro p.P./DZ gebucht werden. Hotels der 4-Sterne Kategorie sind ab 39 Euro p.P./DZ buchbar. Zudem ist im Paketpreis auch gleich noch ein Flughafentransfer (einfache Strecke) enthalten. Knallerpreise hat auch die Airline Air Astana im Portfolio, denn hier gibt es in Almaty und Nur-Sultan (ehemals Astana) ein Hotelzimmer im Rahmen des Stopover-Programms bereits ab ca. einem Euro (1 USDollar) zu buchen.




Air Astana fliegt derzeit sechs Ziele in Asien an, die für deutsche Touristen von Interesse sind (z.B. Bangkok, Delhi, Hong Kong). In Deutschland wird ab Frankfurt geflogen und Rail & Fly-Tickets sind ebenfalls buchbar. Der Nachteil dieser Offerte ist die Tatsache, dass der Zimmerpreis bei Folgenächten auf 115 bis 130 USDollar pro Zimmer springt. Im Zimmerpreis für Folgenächte ist dafür aber auch eine kostenlose Besichtigungstour enthalten.

Variante 2: Stopover-Programme der Veranstalter
Um das Geschäft mit den Zwischenstopps nicht allein den Airlines zu überlassen, haben einige Veranstalter eigene Stopover-Pakete aufgelegt. Dazu zählen beispielsweise Asiamar, Dertour und Explorer Fernreisen.

Deren Pakete beinhalten meist jene Leistungen,  die von Pauschaltouristen für einen Zwischenstopp nachgefragt werden: Flughafentransfers, Übernachtungen inklusive Frühstück und Stadtrundfahrten. Diese Pakete erscheinen auf den ersten Blick nicht günstig, doch man muss sich die inkludierten Leistungen genau anschauen. Meist beinhalten diese gleich zwei Übernachtungen inklusive Frühstück, den Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen und zudem noch eine Stadtrundfahrt. Teilweise sind sogar noch mehr Leistungen enthalten, wie das Mittagessen beim Angebot von Explorer Fernreisen für Seoul.

Weitere Stopover- und Sparvarianten lest ihr in der Ausgabe Clever reisen! 3/19.

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