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Ab sofort nur noch mit Test in den Flieger. Die neuen Regeln und sinnvolle Reiseversicherungen 

Seit dem 30.03.2021 gilt sie: Die neue Test-Pflicht für Flugreisende vor Abflug nach Deutschland. Laut Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit werden nur noch Passagiere mitgenommen, die ihrem Beförderer einen negativen Corona-Test vorlegen können. Diese Pflicht gilt für alle Passagiere ab dem sechsten Lebensjahr. Der Abstrich darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Die Kosten für den Test müssen Flugreisende grundsätzlich selbst tragen. Fällt der Test positiv aus, müssen sich die Betroffenen vor Ort in Quarantäne begeben und die dafür entstehenden Kosten ebenfalls selbst tragen. Die infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen richten sich dabei nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sich der Reisende im Ausland aufhält.

Empfehlenswert sind darum Reisekranken- und Reiseabruchversicherungen mit Coronaschutz-Bausteinen. Der spezielle Corona-Reiseschutz umfasst eine Storno- und Reisekostenabsicherung, wenn für den Reisenden aufgrund eines Corona-Verdachts zu Hause oder am Urlaubsort eine Quarantäne angeordnet wird. Sollten Reisende ihren bereits angetretenen Urlaub aufgrund einer Quarantäne abbrechen oder verlängern müssen, erstattet z.B. die HanseMerkur Versicherung darüber hinaus die zusätzlichen Unterkunfts- und Rückreisekosten. Auch im Fall einer Temperaturmessung am Hinreise- oder Rückreisetag, die dazu führt, dass Urlauber ihren Flug nicht antreten können, greift die Absicherung. Damit ergänzt der Corona-Reiseschutz optimal die bestehenden Versicherungsprodukte, um von der möglichen Quarantäne zu Hause bis zur verspäteten Rückreise einen umfassenden Versicherungsschutz zu bieten.